Rap am Mittwoch by Ben Salomo, Berlin – Germany

To be successful does not mean to be happy but it’s your choice to make a change.... This is what BEN SALOMO, Israeli-born German rapper, expresses during our shoot for this week‘s Do You Know.

To be successful does not mean to be happy but it’s your choice to make a change…. This is what BEN SALOMO, Israeli-born German rapper, expresses during our shoot for this week‘s Do You Know. Ben Salomo is not only one of the top influencers of the rap scene in Germany but also a good friend of mine. In 2017, we met in Israel after I offered him to shoot a music video for his new single „Es gibt nur einen“ in Jerusalem, a place that we both love. After one successful music video, came another and since the very beginning we have become good friends. Somehow, the discussion about the moral compass in our lives and how to choose the right path have always been part of our fruitful discussions. And now, Ben Salomo shares his thoughts about his life, happiness and career with you!

Watch his newest music video: https://www.youtube.com/watch?v=BWuAe… #ram #rap #bensalomo

Did you Know ..?

Ben Salomo (bürgerlicher Name Jonathan Kalmanovich; geboren 1977 in Rechovot) ist ein aus Israel stammender Rapper, YouTuber und Buchautor, der in Berlin aufgewachsen ist und die Konzertreihe Rap am Mittwoch gründete. Im November 2016 veröffentlichte er sein erstes Solo-Album mit dem Titel Es gibt nur Einen, 2019 veröffentlichte er ein Buch.

Salomo rappt auf Deutsch, gelegentlich aber auch auf Ivrit. Er sieht sich nach eigenen Angaben in einer Traditionslinie mit deutschen jüdischen Lyrikern, deren Bücher von den Nazis verbrannt und verboten wurden: „Da Rap die neueste und vor allem populärste Form der Lyrik darstellt, ist das für mich definitiv ein Statement, dass der Phoenix aus der Asche aufersteht und dass Nazi-Deutschland, Nazis, Adolf Hitler und alle, die seine Ideologien teilen, verloren haben.“

Ben Salomos Musik wird dem Conscious Rap, also dem politisch und persönlich reflektierten Genre des Hip Hop, zugeordnet. In seinen Texten beschreibt er sein Leben als selbstbezeichneter „israelischer Kanacke“ oder „Jude von der Straße“ in Berlin und äußert sich zu religiös motivierten Differenzen: „Sie nennen ihn Gott, du nennst ihn Allah, wir sagen Adonai/… und so wie Gott der Hand mehr als nur einen Finger gab/gab er den Menschen mehr als nur einen Weg zu Gott“, heißt es im Titelsong seines Albums.

Add comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *